Typische Ausgangslagen und der Weg, der dafür meist passt. Es sind Anwendungskonzepte, keine Kundenprojekte mit garantierten Ergebnissen – deshalb steht bei jedem Beispiel, was zu prüfen bleibt. Die Bilder sind KI-erzeugte Symbolbilder.
Beispiel 1
Ein Bauteil wird bisher mit Spannmitteln aus dem Baukasten ausgerichtet. Jede Messung beginnt mit Einrichten, das Ergebnis hängt vom Messtechniker ab.
Strategie: Additiv gefertigte Aufnahme mit der Kontur des Bauteils; Bezug über eingesetzte Stifte, Grundplatte vom Messtisch.

Beispiel 2
Offene Anschlüsse werden mit Klebeband oder zugekauften Universalstopfen verschlossen; die passen nicht immer, Späne gelangen ins Bauteil.
Strategie: Erste Stopfen additiv (TPU) für Passform und Handhabung; danach Elastomerfertigung, ab etwa 1.000 Stück im Jahr.

Beispiel 3
Eine gefräste Positioniervorrichtung muss bei jedem Produktwechsel neu gebaut werden.
Strategie: Hybrid: Profilrahmen und Laserplatte bleiben, nur die Aufnahmen werden je Variante gedruckt und über Indexbolzen gewechselt.

Beispiel 4
Harte Finger hinterlassen Abdrücke auf Sichtflächen; aufgeklebte Gummistreifen lösen sich.
Strategie: Finger additiv (leicht, Varianten aus einer Datei), Pads im Vakuumguss in passender Shore-Härte, formschlüssig eingeknöpft.

Beispiel 5
Bauteile liegen lose in Kisten mit Schaumstoff; es entstehen Kratzer, die Bestückung dauert.
Strategie: Muster der Einlage additiv, Serie im Formschäumen oder Vakuumguss – jedes Teil hat seinen Platz.

Wie FIT eine Bohrschablone für Ascent Aerospace überarbeitet hat, beschreibt die Seite Rapid Tooling auf fit.technology.