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Fertigung · Fakten · Prozessketten

Wirtschaftlichkeit

Ein Betriebsmittel kostet nicht nur in der Herstellung. Gerechnet wird über die Nutzungszeit: Konstruktion, Wartezeit, Varianten, Verschleiß, Ausfälle – und die Frage, ob ein Teil einmal gebraucht wird oder tausendmal.

Wie sich die Kosten verhalten

KriteriumAdditivWerkzeugverfahren (Spritzguss, Elastomer, Vakuumguss)
EinmalaufwandKein WerkzeugForm oder Werkzeug – bei FIT additiv gefertigt und deshalb schneller
Kosten je TeilÄndern sich mit der Stückzahl wenigSinken deutlich, sobald sich das Werkzeug verteilt
ÄnderungNeue DateiNeue Form oder Werkzeugänderung
EigenschaftenDruckwerkstoffeOriginalwerkstoff, echte Elastomere

Eine feste Stückzahlgrenze gibt es nicht. Wo die Verfahren typischerweise liegen, zeigt die Fertigungsstrategie.

Was die Kosten treibt

Für einen fairen Vergleich brauchen Sie

  1. Was das Betriebsmittel heute kostet – mit Konstruktion, Fertigung und Montage.
  2. Wie lange Sie auf ein neues oder geändertes warten.
  3. Wie viele Varianten es gibt und wie oft sie sich ändern.
  4. Wie viele Teile pro Jahr verbraucht werden (Stopfen, Kappen, Pads).
  5. Was ein Fehler oder Ausfall kostet, den das Betriebsmittel verhindern soll.

Mit diesen Angaben lässt sich im Bauteilcheck eine belastbare Gegenüberstellung machen.

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