Vier Gruppen von Betriebsmitteln – und für jede der Fertigungsweg, der meist am besten passt. Der Weg hängt weniger vom Teil ab als von Stückzahl, Belastung und davon, wie oft es sich ändert.


Typischer Weg: Aufnahmekontur additiv, Grundplatte als Laserzuschnitt, Bezüge über Zukaufteile (Indexbolzen, Buchsen). Einzelstück oder wenige Varianten.

Typischer Weg: Träger und Finger additiv (Gewicht, Kanäle, Varianten); weiche Kontaktpads als Elastomer- oder Vakuumgussteil, damit Haftung und Abrieb stimmen und die Pads getauscht werden können.

Typischer Weg: Das sind Verbrauchs- und Mengenteile. Erste Muster additiv, danach Elastomerfertigung oder Spritzguss mit additiv gefertigtem Werkzeug (je Werkzeug 1.000–100.000 bzw. 1.000–50.000 Stück) oder Formschäumen für Polster.

Typischer Weg: Das Werkzeug ist additiv, die Teile daraus sind konventionell – so wird aus Additiver Fertigung eine Serie. Angaben laut fit.technology, Rapid Tooling.